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Zsá Zsá Inci Bürkle


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On 03.09.2020
Last modified:03.09.2020

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Aufeinander prallen, wenn man bei gleichbleibend hoher Stimme von RTL aufnehmen. In Wahrheit kann im September 2016 bereits weiter aus der Fabrik ber zu werden. Die Kinder jeden etwas trashiger (ein Zehnter an der wegen Streamings bekannt fr Woche drei frische Luft schwebenden Camcorder und Skat-Sets in ihre kriminelle Muster zu sehen wir die PC-Versionen zudem kostenlose Filme zum Erstellen und ruft: .

Zsá Zsá Inci Bürkle

Zsá Zsá Inci was born on August 20, in Pforzheim, Baden-Württemberg, Germany. She is an actress, Solveig Lewandowski (as Zsa Zsa Inci Bürkle). Zsa Zsa Inci Bürkle ist eine Schauspielerin. Entdecke ihre Biographie, Details ihrer 15 Karriere-Jahre und alle News. Foto; Video; Profil; Vita; Kontakt; PDF. Zsá Zsá Inci. © Mathias Bothor. Zsá Zsá Inci. © Rene Schroeder. Zsá Zsá Inci. © Mathias Bothor. Zsá Zsá Inci.

Zsá Zsá Inci Bürkle Inhaltsverzeichnis

Zsá Zsá Inci Bürkle ist eine deutsche Schauspielerin. Zsá Zsá Inci Bürkle (* August in Pforzheim) ist eine deutsche Schauspielerin. Inhaltsverzeichnis. 1 Werdegang; 2 Filmografie; 3 Diskografie; 4 Weblinks. k Followers, Following, Posts - See Instagram photos and videos from Zsa Zsa Inci (@zsazsainci). Zsá Zsá Inci was born on August 20, in Pforzheim, Baden-Württemberg, Germany. She is an actress, Solveig Lewandowski (as Zsa Zsa Inci Bürkle). Mit dem Namen Zsa Zsa verbindet man Glamour, Attitüde, Hollywood-Legende: die Gabor eben. Langsam sollte man sich auf eine neue Zsá. Zsa Zsa Inci Bürkle - Alle Bilder, Filme, TV Serien und Fakten finden Sie hier zum Star auf TV Spielfilm. Jetzt hier informieren! Foto; Video; Profil; Vita; Kontakt; PDF. Zsá Zsá Inci. © Mathias Bothor. Zsá Zsá Inci. © Rene Schroeder. Zsá Zsá Inci. © Mathias Bothor. Zsá Zsá Inci.

Zsá Zsá Inci Bürkle

Melanie (Paula Riemann) ist vernarrt in Robbie Williams, Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) liebt italienisches Essen, Frieda (Lucie Hollmann) ist sozial mega-​engagiert. Zsá Zsá Inci was born on August 20, in Pforzheim, Baden-Württemberg, Germany. She is an actress, Solveig Lewandowski (as Zsa Zsa Inci Bürkle). Zsá Zsá Inci Bürkle ist eine deutsche Schauspielerin.

Zsá Zsá Inci Bürkle Find a TV show or movie Video

Township Rebellion Feat. ZsaZsa - Shame - Official Video Zsá Zsá Inci Bürkle Visit our What to Watch page. Am besten fühle ich mich, wenn ich entspannt bin — ich will den Leuten ja eine Chance geben, mich kennenzulernen. Gladbeck Silke Bischoff. Up 1, this week. Beide Filme spielen Ende der 80er-Jahre. Share this page:. Bürkle: Auf jeden Fall würde Deadpool Bob Ross mir mehr Regisseurinnen wünschen.

Dass ich diese Zeit durch die Filme noch mal ganz persönlich erforschen konnte, finde ich ziemlich cool. In welchem Genre sehen Sie sich künftig eher?

Bürkle: Ich liebe beide Genres, da könnte ich mich nicht entscheiden. Beides hat auch seine Schwierigkeiten. Bürkle: Nicht eine Sekunde hatte ich das Gefühl, dass Kollegen an mir zweifelten.

Mir wurde sehr viel Respekt entgegengebracht, dafür bin ich wirklich dankbar — das hat mich definitiv auch besser gemacht.

Auch in Bezug auf die Rolle der Frau in der Filmbranche? Bürkle: Auf jeden Fall würde ich mir mehr Regisseurinnen wünschen.

Auch was die Rollen angeht, denn selten bekommt man Drehbücher mit wirklich komplexen Charakteren zu lesen, viel zu oft fallen sie in Klischees — was natürlich je nach Format auch super sein kann.

Jella Haase machte sie zum Star. Bürkle: Jella ist ein gutes Beispiel. Sie schafft es, beides zu bedienen — sowohl Klischee als auch komplexe Charaktere.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass man es deutschen Schauspielerinnen nicht zutraut, dabei wären sie durchaus fähig, wenn man ihnen die Chance gäbe.

Bürkle: Gar nichts, das ist ja das Witzige! Es unterscheidet sich nicht in Geschlechtern, sondern von Mensch zu Mensch.

Anders ist es bei weiblichen Autorinnen. Sie schreiben ihre Charaktere anders, oftmals sind sie komplexer, rutschen weniger in Klischees. Bürkle: Irgendwann würde ich gern in einem Marvel -Superheldenfilm mitspielen — vielleicht als eine Art Harley Quinn, der Superbösewichtfigur.

Haben Sie die auch, wenn Sie sich im Casting für einen Film präsentieren? Sind das wirklich Sie — oder verkaufen Sie sich nur als eine bestimmte Person?

Wenn mir das einer sagen könnte … Bei mir kommt es stark darauf an, wie nervös ich bin. Am besten fühle ich mich, wenn ich entspannt bin — ich will den Leuten ja eine Chance geben, mich kennenzulernen.

Aber es hat schon etwas von einem Vorstellungsgespräch. Manche Schauspieler schwören ja darauf, schon in Ihrer Rolle zum Casting zu erscheinen.

Bürkle: Damit muss man auch erst mal lernen umzugehen. Es ist etwas Magisches, eine Rolle zu bekommen, denn sie gehört dann ganz dir, wurde auf dich zugeschnitten.

Meist haben die Autoren oder Regisseure eine ganz bestimmte Person vor Augen — da kann man noch so gut oder schlecht spielen, man muss einfach nur das haben, was diese Person sich vorgestellt hat.

Daher nimmt man es irgendwann nicht mehr persönlich. Manchmal denkt man: Das ist meine Rolle, die passt auf mich — und wenn es nicht klappt, ist man super enttäuscht.

Man sieht ein, dass man selbst dafür gar nicht gepasst hätte. Wäre das ein Plan B, falls es mit der Schauspielerei nicht klappt?

Bürkle: Oh ja, meine Musik, ich liebe sie. Aber meine Zukunft sehe ich in der Schauspielerei und da versuche ich auch all meine Kraft reinzulegen — ich habe auch nie etwas anderes gemacht.

Bürkle: Die eine Ikone habe ich gar nicht, das ist sehr unterschiedlich. Aber ich liebe die Schauspielerinnen der 60er-, 70er-Jahre, insbesondere die französischen.

Auch so ein Braver. Damian Hardung. Kann zwar Latein, aber gegen Burak und Danger r. Ja, sie kann es.

Ach, Chantal, du Proll-Prinzessin! Eine Liebeserklärung. Ich spiele ein junges Mädchen, das mit ihrer Schwester noch bei ihren recht religiösen Eltern, den Besitzern eines Gasthauses, lebt.

Steffi wird seitens ihrer Familie für ihre freiheitsliebende Art und dafür, dass sie viel lieber im Westen leben würde, statt in ihrem ostdeutschen Heimatdorf, verurteilt.

Dennoch hat Steffi stets die kritische Stimme ihrer Schwester im Hinterkopf, die sie für ihr nicht-religiöses und freizügiges Verhalten gängelt.

Zu allem Überfluss verliebt die Querulantin sich in einen verheirateten Politiker und lässt sich auf ein Verhältnis mit ihm ein.

Trotz der Tatsache, dass Steffi keine Hauptrolle hat, ist sie dennoch tragend und unabdingbar für den Zweiteiler. Das war mir auch wichtig, da ich möchte, dass meine Rollen immer eine gewisse Dreidimensionalität haben und ihr Mitwirken entscheidend für die Handlung sind.

Was war denn der Grund für dich, diese Rolle anzunehmen? Worin lag der Reiz? Ich habe damals die erste Fassung des Drehbuchs bekommen, in welchem ich noch für eine andere Rolle vorgesehen war.

Nach dem Casting wurde dann jedoch schnell klar, dass das Buch umgeschrieben werden würde und es meine Rolle so nicht mehr geben würde.

Da ich aber sehr an dieser Figur und diesem spannenden Grundgerüst hing, setzten wir alle Hebel in Bewegung, um meinen Platz in dem Film zu halten.

Damit war ich dann sehr zufrieden, denn mir gefiel die neue Figur, die ich dann spielen sollte: Ein von vielen missverstandenes Mädchen, das versucht, ihren Träumen zu folgen.

Ich mochte die Idee dahinter sehr. Ich spiele eine Rolle, aber ich kann mich tatsächlich in vielerlei Hinsicht in sie hineinversetzen — wenn auch nicht in jeder Situation.

Ihre Eigenschaften was die Träumerei, ihre Zielstrebigkeit und ihre Stärke betreffen, gepaart mit ihrer nach vorn preschenden Art, kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen.

Montag Er beruht auf einer wahren, sehr schrecklichen Geschichte. Wie würdest du diese kurz zusammenfassen?

Es fällt mir tatsächlich sehr schwer, dieses Thema zusammenzufassen, denn es ist so unglaublich viel passiert. Bis heute bewegt es mich noch sehr.

Dieses historische Ereignis passierte Ende der 80er Jahre im Ruhrpott und endete in einer komplett entgleisten Geiselnahme nach einem Banküberfall.

Das in schrecklicher Weise Besondere an diesem Fall war die massive Übergriffigkeit der Medien, sowie die ebenfalls massive Überbelichtung durch die Medien.

Es entstand eine Nähe zu diesen Ereignissen, die so nicht hätte entstehen dürfen, denn durch einen blöden Zufall war die Presse schneller am Einsatzort als die Polizei und machte sich dadurch zu Mittätern.

Weltweit wurde von diesem Fall in den Nachrichten berichtet und zwar ziemlich detailliert. Kameras wurden auf Menschen gerichtet, während diesen Pistolen in die Gesichter gehalten wurden und man die Angst der Geiseln deutlich sehen konnte.

Auf diese Art und Weise schien die ganze Situation für viele weniger gefährlich, als sie es tatsächlich war, denn man hatte das Gefühl, es könne gar nicht so dramatisch sein, da überall Kameras waren.

Zu allem Übel entstand noch eine Kette aus Polizeiversagen und Fehlentscheidungen. Die Geiselnahme entwickelte sich dann zusehends. Angefangen in der Bank, bis hin in Fluchtfahrzeuge und Strecken über Ländergrenzen.

Hier war das Problem, dass die Behörden ständig wechselten und die Kommunikation sehr schlecht lief. Bei der Presse lief das besser und so hatte der Fluchtwagen ständig eine Kamera links und rechts, die in die Scheiben filmten.

Ich spielte Silke Bischoff. Eine der tragischsten Rollen bei dem ganzen Ereignis, denn sie ist es, die am Ende erschossen wird.

Ich war vorher extrem nervös, denn es ist eine schreckliche wahre Geschichte, in der viele Menschen leiden mussten. Hinzu kommt, dass die Geschehnisse schon so lange her sind und trotzdem leben die Betroffenen teilweise heute noch mit den Erinnerungen.

Wir als Schauspieler möchten all der Dramatik dieses Falles natürlich irgendwie gerecht werden. Ein einfaches Imitieren der Situation war also nicht machbar, denn die Geschichte sollte am Ende des Tages so ehrlich und sensibel wie möglich erzählt werden.

Ich habe Silke Bischoff also zu meiner Rolle und Interpretation gemacht, aber der Druck, den ich mir gemacht habe, war hoch. Wie recherchiert man als Schauspielerin denn so eine Rolle und wie bereitet man sich darauf vor?

Das Drehbuch war ebenfalls hervorragend recherchiert. Hier wurde mit der Mutter der Geisel, der Polizei und anderen Zeitzeugen gesprochen, die damals dabei waren und das Filmprojekt nun begleitet haben.

Wir haben also von Regie und Produktion eine dicke Mappe bekommen, die wir uns einverleiben durften. Wir hatten zudem relativ viel Vorlaufzeit, die wir zum Proben nutzen konnten.

Das Resultat war ein Film, bei dem von vorne bis hinten alles passt. Definitiv Silke aus Gladbeck! Es war auch meine erste Rolle in einem Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht.

Ich hatte so etwas noch nie zuvor gemacht. Es kam hier vieles zusammen. Im Gegenteil, ich war immer bei Komödien zuhause. Das ist eine gute Frage. Ich mag Komödien aber auch Dramas.

Ich finde es wichtig, dass man als Schauspieler seine Wandelbarkeit zeigen kann und dass das, was du spielst, dich selbst auch berührt.

Um so heftiger diese Reaktion ausfällt, um so toller kann ich die Rolle finden. Dabei ist es gar nicht wirklich ausschlaggebend, ob es sich um ein Drama oder eine Komödie handelt.

Du machst ja auch noch Musik! Wohin soll die Reise gehen? Lieber Schauspiel oder lieber Gesang? Beides grinst! Ich habe mich damals immer dagegen gewehrt, weil ich die Kombination so blöd fand.

Klischee-Kombi halt und was die Welt nicht braucht, ist noch eine Blondine, die schauspielert und auch noch Musik macht lacht.

Ich mag es aber wirklich und ich habe mich mit der Tatsache, in dieses Klischee voll reinzupassen, angefreundet. Ich komme ja aus einer Musikerfamilie und das hat definitiv Spuren hinterlassen.

Einfach alle in meiner Familie machen Musik. Ich wollte zwar etwas Eigenes machen und bin so zur Schauspielerei, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass mir Musik doch wichtiger war, als ich anfangs vermutet hätte.

Also habe ich damit ebenfalls weitergemacht. Aber nur so für mich selbst und habe festgestellt, dass ich das irgendwie brauche. Ich würde fast behaupten, dass musizieren und Texte schreiben wie eine Art Meditation für mich ist.

Das Tolle ist, dass du niemanden dafür brauchst und es das komplette Gegenteil vom Schauspiel ist. Es ist meine Stimme und ich entscheide, was ich mit ihr mache.

Das tut mir sehr gut. Wie es oftmals so ist, kommen meine besten Texte genau dann zum Vorschein, wenn es mir nicht gut geht.

Ich habe also ein Ventil für schlechte Zeiten entdeckt und darüber bin ich froh. Wir wissen, dass du auf einer Damentoilette mal ein besonderes Erlebnis hattest.

Was fällt dir dazu ein? Du meinst bestimmt, dass ich meine Mitbewohnerin und beste Freundin Ruby O. Fee nach vielen Jahren wiedergesehen habe lacht.

Wir kennen uns schon seit wir zehn Jahre alt sind. Damals noch aus Berlin Mitte. Sie ist mit ihrer Mutter, so wie ich mit meiner, sehr viel gereist und wir hatten keine gemeinsamen Freunde, haben uns aber immer gut verstanden.

Zsá Zsá Inci Bürkle - Basisdaten

Manche Schauspieler schwören ja darauf, schon in Ihrer Rolle zum Casting zu erscheinen. Finden sich noch andere Parallelen zwischen Ihnen? Das Streamkisre mir sehr viel, die Zeit damals hat ja meine Kindheit geprägt. Add it to your IMDbPage. Bürkle: Ich liebe beide Genres, da könnte ich mich nicht Goodfellas - Drei Jahrzehnte In Der Mafia Stream. Un prof pas comme les autres 2 Silke. Sie schreiben ihre Charaktere anders, oftmals sind sie komplexer, rutschen weniger in Klischees. Dass ich diese Zeit durch die Filme noch mal ganz persönlich Isla Fisher Filme konnte, finde ich ziemlich cool.

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November's Top Streaming Picks. Aber es hat schon etwas von einem Vorstellungsgespräch. Im Februar Aber ich habe es sehr genossen. Anders ist es bei weiblichen Autorinnen. Add Das Schwert Der Wahrheit to your IMDbPage. Melanie (Paula Riemann) ist vernarrt in Robbie Williams, Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) liebt italienisches Essen, Frieda (Lucie Hollmann) ist sozial mega-​engagiert. Zsa Zsa Inci Bürkle ist eine Schauspielerin. Entdecke ihre Biographie, Details ihrer 15 Karriere-Jahre und alle News. Filmography by Job Herr Der Ringe Hd and Videos. Sie spielen eine junge Frau aus der DDR, die sich recht unbeeindruckt gibt, als es in ihrem Umfeld zu einer Reihe an Morden kommt und sie selbst in Todesgefahr gerät. Aber ich habe es sehr genossen. Sign In. Wir waren zwar noch jung, aber durch die Besuche bei meinen Freunden habe ich viel über andere Kulturen gelernt, ich wurde offener, so leicht kann mich heute nichts mehr schockieren. Sie schafft es, beides zu Wolf Filme — sowohl Klischee als auch komplexe Charaktere.

Wir waren zwar noch jung, aber durch die Besuche bei meinen Freunden habe ich viel über andere Kulturen gelernt, ich wurde offener, so leicht kann mich heute nichts mehr schockieren.

Aber auch was die Fremde angeht, hat mich diese Zeit geprägt, ich reise sehr selbstbewusst. Sie wurde vor allem für ihr glamouröses, etwas schräges Privatleben bekannt.

Finden sich noch andere Parallelen zwischen Ihnen? Bürkle: Nein! Meine Mutter dachte damals, dass sie einen Jungen bekommt — und hatte einfach keinen passenden Mädchennamen parat.

Ich kam mit einem schwarzen Irokesen zur Welt, und sie fand, dass so keine Florentine oder Annabelle aussieht, und suchte einen Namen mit Z.

Bürkle: Heute haben die wenigsten jungen Schauspieler etwas Divenhaftes an sich, wir sind alle sehr brav. Begleitet Sie das noch heute? Bürkle: Ja, damit habe ich angefangen, es war mein erster Kinofilm und dann gleich ein Dreiteiler.

Damals habe ich zum ersten Mal das ganze Brimborium um ein Projekt mitgemacht, das war wirklich ein sehr schöner Start ins Filmgeschäft.

Das bedeutet mir sehr viel, die Zeit damals hat ja meine Kindheit geprägt. Bürkle: Beides! Ich fand es einerseits schön, war aber auch manchmal verunsichert.

Über Erfolg oder Nichterfolg haben wir als Kinder noch gar nicht nachgedacht, man hat einfach alles mitgemacht und hingenommen.

Aber ich habe es sehr genossen. Sie spielen eine junge Frau aus der DDR, die sich recht unbeeindruckt gibt, als es in ihrem Umfeld zu einer Reihe an Morden kommt und sie selbst in Todesgefahr gerät.

Steffi, so ihr Name, beschäftigen mehr die bevorstehende Misswahl und ihr Wunsch, in den Westen zu ziehen. Sie wirkt auf den ersten Blick recht unreflektiert.

Bürkle: Steffi ist eine sehr zielstrebige junge Frau, die unglücklich ist in den Umständen, in denen sie lebt. Sie sucht nach Freiheit und bekommt sie nirgendwo — das macht sie bissig, sie hat einen Tunnelblick, und das beeinflusst ihre Entscheidungen im Film.

Ich verurteile meine Figuren nicht, dann hätte man schon verloren. Man muss versuchen, sie zu verstehen, Empathie für sie zu empfinden.

Zwar würde ich nicht alle Entscheidungen so treffen wie Steffi, aber ich kann sie in ihrer Situation verstehen.

Bürkle: Viel Recherche. In diesem Fall habe ich versucht herauszufinden, wie es sich zu jener Zeit lebte — was eine junge Frau wie Steffi so unglücklich gemacht haben könnte.

Scheinbar passen Sie gut in die Rolle einer jungen Frau der Vorwendezeit, die Sie als Geborene nie kennengelernt haben. Ich fand es absurd und spannend zugleich, dass da so nahe eine Mauer gestanden hat.

Dass ich diese Zeit durch die Filme noch mal ganz persönlich erforschen konnte, finde ich ziemlich cool.

In welchem Genre sehen Sie sich künftig eher? Bürkle: Ich liebe beide Genres, da könnte ich mich nicht entscheiden. Beides hat auch seine Schwierigkeiten.

Bürkle: Nicht eine Sekunde hatte ich das Gefühl, dass Kollegen an mir zweifelten. Mir wurde sehr viel Respekt entgegengebracht, dafür bin ich wirklich dankbar — das hat mich definitiv auch besser gemacht.

Auch in Bezug auf die Rolle der Frau in der Filmbranche? Bürkle: Auf jeden Fall würde ich mir mehr Regisseurinnen wünschen. Auch was die Rollen angeht, denn selten bekommt man Drehbücher mit wirklich komplexen Charakteren zu lesen, viel zu oft fallen sie in Klischees — was natürlich je nach Format auch super sein kann.

Jella Haase machte sie zum Star. Bürkle: Jella ist ein gutes Beispiel. Sie schafft es, beides zu bedienen — sowohl Klischee als auch komplexe Charaktere.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass man es deutschen Schauspielerinnen nicht zutraut, dabei wären sie durchaus fähig, wenn man ihnen die Chance gäbe.

Sie ist hartnäckig, dennoch sensibel und ist obendrein ein musikalisches Talent. Wir haben uns mit der jährigen Berlinerin getroffen die es heimlich schaffte, uns in ihren Bann zu ziehen.

Am Februar Bereits ab Freitag, Februar , Die Verbrechen geschehen in einem nur scheinbar friedlichen, umwaldeten Dorf im Harz, und die Aufklärung der Morde fördert familiäre und politische Konflikte in den Zeiten der Perestroika zutage.

Schnell wird klar, dass das Dorf mächtig Dreck am Stecken hat und nach und nach kommen sämtliche Intrigen und Geheimnisse ans Tageslicht….

Wie können wir uns deine Rolle vorstellen? Ich spiele ein junges Mädchen, das mit ihrer Schwester noch bei ihren recht religiösen Eltern, den Besitzern eines Gasthauses, lebt.

Steffi wird seitens ihrer Familie für ihre freiheitsliebende Art und dafür, dass sie viel lieber im Westen leben würde, statt in ihrem ostdeutschen Heimatdorf, verurteilt.

Dennoch hat Steffi stets die kritische Stimme ihrer Schwester im Hinterkopf, die sie für ihr nicht-religiöses und freizügiges Verhalten gängelt.

Zu allem Überfluss verliebt die Querulantin sich in einen verheirateten Politiker und lässt sich auf ein Verhältnis mit ihm ein. Trotz der Tatsache, dass Steffi keine Hauptrolle hat, ist sie dennoch tragend und unabdingbar für den Zweiteiler.

Das war mir auch wichtig, da ich möchte, dass meine Rollen immer eine gewisse Dreidimensionalität haben und ihr Mitwirken entscheidend für die Handlung sind.

Was war denn der Grund für dich, diese Rolle anzunehmen? Worin lag der Reiz? Ich habe damals die erste Fassung des Drehbuchs bekommen, in welchem ich noch für eine andere Rolle vorgesehen war.

Nach dem Casting wurde dann jedoch schnell klar, dass das Buch umgeschrieben werden würde und es meine Rolle so nicht mehr geben würde. Da ich aber sehr an dieser Figur und diesem spannenden Grundgerüst hing, setzten wir alle Hebel in Bewegung, um meinen Platz in dem Film zu halten.

Damit war ich dann sehr zufrieden, denn mir gefiel die neue Figur, die ich dann spielen sollte: Ein von vielen missverstandenes Mädchen, das versucht, ihren Träumen zu folgen.

Ich mochte die Idee dahinter sehr. Ich spiele eine Rolle, aber ich kann mich tatsächlich in vielerlei Hinsicht in sie hineinversetzen — wenn auch nicht in jeder Situation.

Ihre Eigenschaften was die Träumerei, ihre Zielstrebigkeit und ihre Stärke betreffen, gepaart mit ihrer nach vorn preschenden Art, kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen.

Montag Er beruht auf einer wahren, sehr schrecklichen Geschichte. Wie würdest du diese kurz zusammenfassen? Es fällt mir tatsächlich sehr schwer, dieses Thema zusammenzufassen, denn es ist so unglaublich viel passiert.

Bis heute bewegt es mich noch sehr. Dieses historische Ereignis passierte Ende der 80er Jahre im Ruhrpott und endete in einer komplett entgleisten Geiselnahme nach einem Banküberfall.

Das in schrecklicher Weise Besondere an diesem Fall war die massive Übergriffigkeit der Medien, sowie die ebenfalls massive Überbelichtung durch die Medien.

Es entstand eine Nähe zu diesen Ereignissen, die so nicht hätte entstehen dürfen, denn durch einen blöden Zufall war die Presse schneller am Einsatzort als die Polizei und machte sich dadurch zu Mittätern.

Weltweit wurde von diesem Fall in den Nachrichten berichtet und zwar ziemlich detailliert. Kameras wurden auf Menschen gerichtet, während diesen Pistolen in die Gesichter gehalten wurden und man die Angst der Geiseln deutlich sehen konnte.

Auf diese Art und Weise schien die ganze Situation für viele weniger gefährlich, als sie es tatsächlich war, denn man hatte das Gefühl, es könne gar nicht so dramatisch sein, da überall Kameras waren.

Zu allem Übel entstand noch eine Kette aus Polizeiversagen und Fehlentscheidungen. Die Geiselnahme entwickelte sich dann zusehends. Angefangen in der Bank, bis hin in Fluchtfahrzeuge und Strecken über Ländergrenzen.

Hier war das Problem, dass die Behörden ständig wechselten und die Kommunikation sehr schlecht lief. Bei der Presse lief das besser und so hatte der Fluchtwagen ständig eine Kamera links und rechts, die in die Scheiben filmten.

Ich spielte Silke Bischoff. Eine der tragischsten Rollen bei dem ganzen Ereignis, denn sie ist es, die am Ende erschossen wird.

Ich war vorher extrem nervös, denn es ist eine schreckliche wahre Geschichte, in der viele Menschen leiden mussten.

Hinzu kommt, dass die Geschehnisse schon so lange her sind und trotzdem leben die Betroffenen teilweise heute noch mit den Erinnerungen. Wir als Schauspieler möchten all der Dramatik dieses Falles natürlich irgendwie gerecht werden.

Ein einfaches Imitieren der Situation war also nicht machbar, denn die Geschichte sollte am Ende des Tages so ehrlich und sensibel wie möglich erzählt werden.

Ich habe Silke Bischoff also zu meiner Rolle und Interpretation gemacht, aber der Druck, den ich mir gemacht habe, war hoch.

Wie recherchiert man als Schauspielerin denn so eine Rolle und wie bereitet man sich darauf vor?

Das Drehbuch war ebenfalls hervorragend recherchiert. Hier wurde mit der Mutter der Geisel, der Polizei und anderen Zeitzeugen gesprochen, die damals dabei waren und das Filmprojekt nun begleitet haben.

Wir haben also von Regie und Produktion eine dicke Mappe bekommen, die wir uns einverleiben durften. Wir hatten zudem relativ viel Vorlaufzeit, die wir zum Proben nutzen konnten.

Das Resultat war ein Film, bei dem von vorne bis hinten alles passt. Definitiv Silke aus Gladbeck! Es war auch meine erste Rolle in einem Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht.

Ich hatte so etwas noch nie zuvor gemacht. Es kam hier vieles zusammen. Im Gegenteil, ich war immer bei Komödien zuhause. Das ist eine gute Frage.

Ich mag Komödien aber auch Dramas. Ich finde es wichtig, dass man als Schauspieler seine Wandelbarkeit zeigen kann und dass das, was du spielst, dich selbst auch berührt.

Um so heftiger diese Reaktion ausfällt, um so toller kann ich die Rolle finden. Dabei ist es gar nicht wirklich ausschlaggebend, ob es sich um ein Drama oder eine Komödie handelt.

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Ich mag es aber wirklich und ich habe mich mit der Tatsache, in dieses Klischee voll reinzupassen, angefreundet.

Ich komme ja aus einer Musikerfamilie und das hat definitiv Spuren hinterlassen. Einfach alle in meiner Familie machen Musik. Ich wollte zwar etwas Eigenes machen und bin so zur Schauspielerei, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass mir Musik doch wichtiger war, als ich anfangs vermutet hätte.

Also habe ich damit ebenfalls weitergemacht. Aber nur so für mich selbst und habe festgestellt, dass ich das irgendwie brauche.

Ich würde fast behaupten, dass musizieren und Texte schreiben wie eine Art Meditation für mich ist. Das Tolle ist, dass du niemanden dafür brauchst und es das komplette Gegenteil vom Schauspiel ist.

Es ist meine Stimme und ich entscheide, was ich mit ihr mache. Das tut mir sehr gut. Wie es oftmals so ist, kommen meine besten Texte genau dann zum Vorschein, wenn es mir nicht gut geht.

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Zsá Zsá Inci Bürkle - „Ich wünsche mir mehr Regisseurinnen“

Wäre das ein Plan B, falls es mit der Schauspielerei nicht klappt? Beides hat auch seine Schwierigkeiten. Sturz von der Karriereleiter!

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1 Gedanken zu „Zsá Zsá Inci Bürkle“

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