
Händler Des Todes Inhaltsangabe & Details
Yuri Orlov lebt seinen Traum: Er hat sich vom Kleingauner zum internationalen Waffenschieber hochgearbeitet, der brutale Diktatoren in aller Welt beliefert. Aber sein Leben aus Lug und Trug kostet ihn nicht nur die Liebe seiner Frau. Yuri will. Lord of War – Händler des Todes ist ein satirisches Drama von Regisseur Andrew Niccol aus dem Jahr Vor allem bekannt für seine Science-Fiction-Stoffe. workingtri21.eu - Kaufen Sie Lord of War - Händler des Todes günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und. Lord of War - Händler des Todes ein Film von Andrew Niccol mit Nicolas Cage, Ethan Hawke. Inhaltsangabe: Yuri Orlovs (Nicolas Cage) Chancen auf einen. Waffenhändler Viktor Bout gefasst:Der Händler des Todes. Der Film "Lord Of War" hatte ein echtes Vorbild - den Russen Viktor Bout, der jetzt in. Lord of War - Händler des Todes (). Lord of War. Action-Drama mit Nicolas Cage: Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Diente sein Leben doch als Vorlage für den Film "Lord of War". Nicolas Cage spielt darin einen smarten und skrupellosen Waffenhändler. Die UN setzten den.

Händler Des Todes Navigationsmenü Video
Lord of War - Wie viele Kalaschnikows habt ihr hier?Die Effizienz der Männer und Frauen wird durch ein geheimes Notensystem bewertet. Besonders ordentliche Präparatoren dagegen dürfen auf eine Einladung ins Heidelberger Mutterhaus hoffen, wo sie - teilweise mit Touristenvisum eingeschleust und in Hagens-Eigentumswohnungen untergebracht - arbeiten.
Sie würden, sagt Hagens, "unterwiesen", und es würde ihnen "auch nicht verboten, dann eine Pinzette in die Hand zu nehmen". Da ist es nur konsequent, dass der Chef seinen chinesischen Angestellten sicherheitshalber erst mal eine "Verschwiegenheitserklärung" abverlangt.
Denn von hier aus gehen, verpackt in Kisten, auch sensibelste Präparate hinaus in alle Welt. Dalian ist die Drehscheibe im Hagensschen Leichenzirkus.
Es wird meist über das Heidelberger Institut für Plastination, das in Wahrheit keine anerkannte wissenschaftliche Einrichtung, sondern ein kaufmännisches Einzelgewerbe ist, nach Fernost geschickt.
Von dort geht es dann, bisweilen aufgehübscht mit frischen Organen, neuen Muskeln oder nachlackierten Körperteilen, wieder auf Tour. Ab und an ist sogar die Leiche eines echten Körperspenders aus Deutschland dabei.
Auch beschädigte Rückläufer aus den Ausstellungen werden hier repariert. Im monströsen unterirdischen Bunkerkomplex der chinesischen Anlage lagert, verstaut in Stahlcontainern, der Nachschub - und wird mit deutscher Gründlichkeit verwaltet.
Sogar die "Qualität" der Körper wird akribisch erfasst. Leiche Nr. Geeignet für Ausstellung. Auch der Inhalt von Container Nummer 18 wird als "ausstellungswürdig" eingestuft: 01MI ist eine vollständige Kinderleiche mit geöffnetem Schädel.
Entweder - wie aus internen Firmenvermerken hervorgeht - vermischt mit Altchemikalien oder im Krematorium der nahe gelegenen Stadt Lüshun.
August etwa meldete Hagens'' Geschäftsführerin in Dalian, Christina Bannuscher, dass demnächst Kilogramm "nicht mehr zu gebrauchende Teile" verbrannt werden sollen.
Dies entspreche, so Bannuscher, der Einäscherung von circa "sieben Personen" und koste Yuan, umgerechnet rund Euro. Über solche Details lässt sich der Chef gern und genauestens Bericht erstatten.
Gunther" Unternehmensjargon wird durch ein dichtes Netz aus Zuträgern ständig auf dem Laufenden gehalten. Doch seit sich der geschäftstüchtige Leichenkleber nach einer wirren Lobeshymne des Ästhetik-Professors Bazon Brock eher als "kontroverses Genie" fühlt, berufen, die "Anatomie zu demokratisieren", ist er auch um ein entsprechend schillerndes Image bemüht.
Mal lädt er Models zu einem diskreten Mode-Shooting in die Totenshow, mal posiert er mit einer offenbar eigens engagierten Stripperin vor einem Leichenexponat.
Männlichen Mitgliedern des inneren Kreises offeriert er gern kumpelhaft eine kostenlose Viagra-Tablette, während er im weiblichen Teil seiner Belegschaft Musen rekrutiert, die zum Meister aufblicken dürfen.
Wiederholt hat der Mediziner beteuert, für den Rohstoff seiner Plastinate nie Geld bezahlt zu haben. Einzig und allein von Körperspendern oder medizinischen Einrichtungen stammten die "Präparate", kostenfrei überlassen zu Lehr- und Forschungszwecken.
Eine ganze Reihe von vertraulichen Dokumenten beweist das glatte Gegenteil. Die totalitäre Volksrepublik China erweist sich dabei als ideales Geschäftsfeld.
Kaum ein Land, wo Leichen so billig zu haben sind. Krankenhaus-Pathologen sind schlecht bezahlt und damit offen für Nebeneinkünfte durch unbürokratischen Körperverkauf.
Dazu kommen von korrupten Polizisten gefundene, angeblich "herrenlose Leichen", Opfer der wachsenden Kriminalität - und Hingerichtete.
Von Staats wegen getötet wird auch in Dalian - per Kopf- oder Genickschuss. Im berüchtigten "Haftzentrum Yaojia" sind politische Gefangene interniert, darunter Mitglieder der Falun-Gong-Bewegung, die wiederholt über Folterungen und sexuellen Missbrauch berichteten.
Bereits an der Hinrichtungsstelle, so ein Amnesty-Mitarbeiter, stünden vielerorts Ärzteteams bereit, um sofort operieren zu können.
Manchmal würden die Exekutionstermine gar dem Organbedarf der Transplantationskliniken angepasst. Für den heimlichen Abtransport der ausgeweideten Körper würden dann getarnte Leichenwagen eingesetzt.
Der Ablauf dieser barbarischen Praxis stimmt merkwürdig genau mit einem Vorgang überein, der sich in den Morgenstunden des Dezember in Dalian ereignete: Just auf dem Höhepunkt einer staatlichen Säuberungswelle gegen angebliche "Kriminelle" erreicht Gunther von Hagens ein passwortgeschütztes E-Mail-Dokument.
Absender ist der chinesische Arzt Dr. Er meldet dem Heidelberger Chef den Erhalt "zweier frischer Exemplare, höchster Qualität", die am Vormittag in der Firma eingetroffen seien.
Weitere Details über die potenziellen Neu-Exponate erhält der Leichenschausteller keine halbe Stunde später.
Ihre Bauchdecken seien kreuzweise aufgeschnitten, die meisten inneren Organe würden fehlen. Er sei damals, so erklärt er nun, "entsetzt" gewesen.
Zwar habe er nicht schriftlich interveniert, wohl aber in persönlichen Gesprächen seine Meinung dargelegt. Die Mitarbeiter hätten das Unternehmen inzwischen verlassen.
Im Oktober hätten er und seine neue Bevollmächtigte "mehrfach strikte Anweisungen gegeben, dass Ganzkörperpräparate von Hingerichteten nicht angenommen werden".
Da aber waren bereits Zweifel an seinem globalen Treiben laut geworden. Als ihm am 9. Januar expressis verbis "offiziell Hingerichtete" angeboten wurden, lehnte er tatsächlich ab.
Er witterte offensichtlich eine Falle: "Mitleser könnten falsche Schlüsse ziehen. November , wird im Bunker der Plastination Ltd. Er enthält 31 "new human specimens", sprich "neue menschliche Exemplare".
Die Leichname der 27 Männer und 4 Frauen tragen noch Kleidung. Als die zuständige Aufseherin ihrem deutschen Chef vom Eintreffen der Leichen rapportiert, erbittet sie weitere Befehle.
Hagens aber interessiert zunächst nur eins: "Sind sie frisch? Dennoch erteilt der Heidelberger die Order, alle Leichen zunächst in luftdichte Plastiksäcke zu verpacken.
Zukünftig soll Kleidung am Körper belassen werden, da dies einen zusätzlichen Schutz vor "Austrocknung" biete. Keine drei Wochen später wird die nächste Lieferung avisiert.
Hagens'' Statthalter Dr. Sui weist die Mitarbeiter in der Lagerhaltung an, alles für die Ankunft von 40 Leichen vorzubereiten. Mitte Januar kommen weitere 60 "Ganzkörper" bei Plastination Ltd.
Aber nicht nur bei erwachsenen Leichnamen häufen sich Indizien auf grauenhafte Todesumstände. März im Lagerhaus des Unternehmens aufbewahrt wird: Geschlecht männlich, Nationalität "inländisch".
Als "Quelle" des Präparats ist schlicht das Wort "Polizei" eingetragen. Allein in zwei Monaten sind nach einem vertraulichen Rapport vom Januar " ganze Körper" in Dalian eingelagert worden - Sezierarbeit, die das Personal ein halbes Jahr lang voll auslasten würde, wie Zhou Rui von der Sektionsabteilung der Führung vorrechnet.
Gunther von Hagens selbst wusste sehr genau, dass dem nicht so ist. Mit den Worten "Hiermit bestätige ich den Ankauf der nachfolgend aufgelisteten Exemplare" gibt er am Februar via E-Mail höchstpersönlich grünes Licht für den "Kauf von 50 bis 60 erwachsenen" Leichen, zum Stückpreis von knapp Euro.
Auch die habe, so Hagens, sein Stellvertreter "in Eigeninitiative besorgt". Den Preis habe man ihm "als so genannte Handlingskosten" erklärt - Angaben, die sich erst bei einer späteren Überprüfung als falsch herausgestellt hätten.
In der Aufstellung über Preisunterschiede in acht chinesischen Städten sind Leichen am teuersten in Chongqing bei der "3. Als einmal Mangel an frischen Skeletten herrschte, wurde erwogen, in chinesischen Universitäten Übungsleichen zu erwerben und die Knochen herauszulösen, da dies billiger sei, als Skelette zu kaufen.
Hagens versuchte gern, von derart schmutzigen Geschäften abzulenken, indem er vollmundig von seinem chinesischen "Körperspendeprogramm" schwärmte, das in Wahrheit nicht mehr als eine reine Alibi-Veranstaltung war.
Denn selbst wenn sich chinesische Staatsbürger freiwillig von Hagens'' Präparier-Truppe post mortem hätten plastinieren lassen wollen, es wäre legal kaum möglich gewesen.
Auch die Herkunft der überaus begehrten "frischen" Leichen kann Hagens allen anders lautenden Beteuerungen zum Trotz nicht wirklich verborgen geblieben sein: In einem vertraulichen Bericht "Betreff: Analyse über die Jagd nach frischen Leichen" schlägt der Abteilungsleiter "Körperspende", Paul Simon, seinem Chef folgende "mögliche Quellen" zur Akquise vor: "1.
Bestattungsunternehmen und Altenheime. Gefängnisse und Leichenhallen von Krankenhäusern" sowie "4. Die Rubrik "Körperspenden" rangiert an letzter Stelle, versehen mit der Bemerkung: "Fürchterlich langsam".
Für das Fortkommen im "Frisch-Leichen-Business" Simon regt der smarte Jungmanager lieber Kompensationsgeschäfte an, die bereits in der Vergangenheit gut funktioniert hätten.
So erinnert er an einen "früheren Lieferanten", der mit sieben bis acht frischen Leichen pro Monat aushelfen könne, wenn er im Gegenzug ein neues Kühlaggregat geschenkt bekomme.
Oktober an Dr. Gunther, dass "bis heute nicht eine einzige Körperspende" in China verbucht werden konnte. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu….
Der sogenannte Händler des Todes, der im Übrigen nicht in den USA, sondern in der Sowjetunion aufwuchs, versorgte nachweislich zahlreiche afrikanische Bürgerkriegsgegenden mit Waffen.
In Lord of War ist besonders die Darstellung des Waffenhändlers bemerkenswert. Nicolas Cage spielt einen durchaus sympathischen und humorvollen Mann, von dem sich der Zuschauer erst nach und nach angewidert abwendet.
Für den Film griff das Produktionsteam auch auf die Hilfe echter Waffenhändler zurück. Die 50 Panzer, die in einer Szene zu sehen sind, kamen aus der tschechischen Republik und wurden nach den Dreharbeiten im Dezember nach Libyen weiterverkauft.
Auch die Maschinengewehre waren echt — wenn auch nur gemietet — da dies billiger war, als sich Replika-Gewehre bauen zu lassen. Deine Bewertung.
Vormerken Ignorieren Zur Liste Kommentieren. Schaue jetzt Lord of War - Händler des Todes. Merke dir den Film jetzt vor und wir benachrichtigen dich, sobald er verfügbar ist.
Film vormerken. Donald Sutherland. Nicolas Cage. Ethan Hawke. Ian Holm. Jared Leto. Bridget Moynahan.
Eamonn Walker. Yuri nimmt an, dass die Tatsache, dass er das Geburtsdatum seines einzigen Sohnes als Code für das Container-Zahlenschloss benutzt hat, ausschlaggebend für ihren Weggang gewesen sei.
Vitaly bekommt jedoch Gewissensbisse, als er am Treffpunkt bemerkt, wie die Verhandlungspartner das Zeltdorf von Zivilisten umkreisen, die mit den Waffen massakriert werden sollen.
Dann beobachtet er, wie ein Junge und dessen Mutter brutal ermordet werden. Vergeblich versucht er, Yuri dazu zu bringen, den Handel abzubrechen, doch dieser erkennt, in welcher Gefahr sie sich befänden, wenn sie das Geschäft nicht abwickeln würden.
Vitaly wird daraufhin erschossen und kann das Massaker an den Dorfbewohnern somit nicht verhindern. Zusammen mit den Funden aus Yuris Containerbüro meint Valentine, genug Beweise für eine lebenslange Verurteilung gegen ihn in der Hand zu haben, und versteht Yuris Gelassenheit trotz der erdrückenden Beweislast nicht.
Er eröffnet Valentine, dass dessen Chef, der Präsident der Vereinigten Staaten, faktisch immer noch der erfolgreichste Waffenhändler der Welt sei.
Wie Yuri prognostiziert, wird Valentine als Nächstes aus dem Verhörraum gebeten. Dieser macht nach seinem Hafttag so weiter wie bisher.
In der Schlussszene besticht er bei einer Waffenlieferung Zollbeamte in der Sahara , um Waffen über die Grenze zu bringen. Der Film endet in derselben Kameraeinstellung wie zu Filmbeginn.
Das ist das Geheimnis des Überlebens. Ziehe niemals in den Krieg. Besonders nicht mit dir selbst. Der politische Hintergrund ist realitätsnah.
Alle im Film gezeigten Lieferungen gehen in tatsächliche Krisengebiete. Von dem drogenfinanzierten Contra-Krieg über die Unterstützung des Bürgerkriegs im Libanon bis zu den westafrikanischen Konflikten, die über Blutdiamanten abgewickelt werden, sind auch die Zahlungsmittel weitestgehend glaubwürdig.
Der gewaltige Ausverkauf und Diebstahl der Restposten der Arsenale der sowjetischen Armee werden sehr drastisch geschildert. Insbesondere ist seine Unterstützung der barbarischen Revolutionary United Front historisch richtig eingeordnet, und auch die Parteinahme der Amerikaner Weisz wird wohl bei einer Waffenlieferung an die Rebellen gefasst für Taylors Gegenspieler.
Im Film ist Baptiste zuerst als selbsternannter Präsident an die Macht gekommen. Die durchgeführten Wahlen werden im Film stark angezweifelt, und Baptiste wird Wahlbetrug nachgesagt.
Allerdings ist Taylors Sohn, im Gegensatz zum Sohn von Baptiste, nicht bei einer Waffenlieferung zu Tode gekommen, sondern er ist derzeit in Miami inhaftiert.
Kristol wiederum ist der Name von Irving Kristol , einem amerikanischen Neokonservativen , der für die militärisch gestützte Hegemonie der USA weltweit und eine umfassende Revision des Völkerrechts plädierte.
Andrew Niccol schrieb das Drehbuch innerhalb von nur vier Monaten, da er schon vor der Filmidee Informationen rund um das Thema sammelte, in der Hoffnung, es später in einen Film einbauen zu können.
Um den Film nicht langweilig werden zu lassen, hat er nicht die ganze Geschichte um den Waffenhandel, sondern den Protagonisten Yuri Orlov nach Wiktor Anatoljewitsch But in den Vordergrund gestellt.
Es erwies sich als sehr schwer, diesen Charakter glaubhaft darzustellen, denn die Figur sollte märchenhaft, charmant und zugleich zynisch sein. Doch als er mit dem Drehbuch fertig war, kam für ihn kein anderer Schauspieler in Frage.
Cage nahm die Rolle auch ohne Zögern an. Die beiden sind seit den Dreharbeiten zu Gattaca im Jahr befreundet. Auch wenn es eine Diskussion um den weltweiten Waffenhandel in den Medien gibt, ist Lord of War der erste Spielfilm , der sich so intensiv mit diesem aktuellen Thema befasst.
Da der Film auch nicht davor zurückschreckt, die Rolle der Vereinigten Staaten im weltweiten Waffenhandel zu zeigen, und man unfreiwillig das Skript eine Woche vor Beginn des Irak-Kriegs eingereicht hatte, verbaute man sich die Finanzierung durch amerikanische Gelder.
Die Dreharbeiten begannen am 2. August in New York. Neun Drehtage später flog das Team ins südafrikanische Kapstadt , um dort für zehn Wochen zu drehen.
Die Dreharbeiten fanden am 2. November und nach weiteren drei Drehtagen in Tschechien ihr Ende. Die osteuropäische Landschaft sowie einen ehemaligen sowjetischen Militärstützpunkt nutzte man für den Filmschauplatz in der Ukraine.
Der Film endet in derselben Kameraeinstellung wie zu Filmbeginn. User folgen 8 Follower Lies die Kritiken. Nicolas Cage. Alex M. In dem Film, für den er Vorbild war, stellt die Kamilla Baar vier Regeln auf: "1. Da der Film auch nicht davor zurückschreckt, die Rolle der Vereinigten Staaten im Formel 1 Qualifying Stream Waffenhandel zu zeigen, und man unfreiwillig das Skript eine Woche vor Beginn des Irak-Kriegs eingereicht hatte, verbaute man sich die Finanzierung durch amerikanische Gelder. Der ehemalige Machthaber Liberias, Charles Taylor, muss sich in Den Haag vor einem internationalen Kriegsverbrechertribunal verantworten. Und ist dabei keineswegs wählerisch. Gunther von Hagens nimmt nicht nur, was gespendet wird, er nimmt, was er kriegen kann. So umfasste der Materialbestand allein im chinesischen Dalian - einer seiner drei Fabriken der Toten, in denen er Leichen und Organe für die Ewigkeit aufbereitet - bei der letzten Generalinventur am November vergangenen Jahres komplette Leichname.
Und wie bei den Ersatzteilen in den Regalen einer Autoverwertung sind etwaige Fehler der Ware Mensch in den Tanks und Tiefkühltruhen seiner chinesischen Dependance registriert: "Schädel offen" oder "Hals gebrochen".
Und etliche Dokumente, die den Zustand der Körper akribisch dokumentieren, ehe Hagens selbst oder einer seiner inzwischen fast Helfer Hand anlegt, dürfen als Beleg dafür gelten, dass auch der deutsche Leichenfabrikant wie seine Vorbilder nicht auf Opfer von Hinrichtungen verzichten mag.
Das "Einschussloch im Kopf" ist manchmal nicht zu übersehen und wird bei der Beschreibung des Materials für den Meister keinesfalls als Mangel moniert.
Dieser Schnitt ist notwendig, wenn einem Toten alle Organe für Transplantationen entnommen werden - ein in China übliches Verfahren nach Vollstreckung von Todesurteilen.
Der Mann mit dem Filzhut, der sich so gern vordergründig als der wissenschaftlich-medizinischen Aufklärung verpflichtet inszeniert, also nichts anderes als ein Toten-Klempner?
Ein Künstler, der unter Berücksichtigung ästhetischer Gesichtspunkte aus den vergänglichen Resten der Natur Menschen für die Ewigkeit neu zusammenbaut?
Oder einfach nur ein Scharlatan, der im Namen von Kunst und Medizin horrende Geschäfte macht, indem er mit toten Menschen wie mit Schweinehälften handelt?
Von da an sei es "ein Präparat", eine Sache also, für deren "Organisation, Transport und Konservierung" Kosten anfallen, die selbstverständlich zu erstatten seien.
Und die wenigsten ahnen, unter welchen Umständen die toten Körper zu lebendigem Geld werden. Doch die vielen Kritiker aus Kunst, Kirche und Medizin wagen erst gar nicht, die nahe liegende Frage zu stellen, ob sich das aufgeklärte Publikum überhaupt daran stören würde - aus Angst vor der Antwort.
Der "Spekulant des Toten" "Die Zeit" trifft mit seiner Eventfolklore den Zeitgeist, der sich im Jugendwahn ebenso artikuliert wie in der Hoffnung, dass der Mensch mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms die genetische Disposition seines Lebens vollständig unter Kontrolle bekommt.
So erfüllen die Plastikmenschen dieselbe Funktion wie die Visionen von einer biotechnisch garantierten Befreiung vom Verfallsdatum - sie sind moderne Versuche, den Menschen durch seiner eigenen Hände Werk unsterblich zu machen.
Und sei es nur als Kunstwerk im Museum. Geschickt kombiniert Hagens die Faszination des Toten mit der "Faszination des Echten", wobei er Letzteres als ein Prädikat verstanden wissen will.
Die Leute stünden auch deshalb über Stunden an, weil sie sicher sein könnten, hier eine "authentische Aufklärung" über den eigenen Körper zu bekommen.
Nur bei echten Leichen, sagt Hagens, komme der Betrachter auch wirklich zu der angestrebten Erkenntnis: "Aha, das bin ja ich.
Doch was Hagens glauben macht und was viele Besucher nur zu gern glauben, ist allenfalls die halbe Wahrheit. In seinem Totenreich wird nicht nur das Ausgangsmaterial gekauft, es wird auch gefälscht, der nicht perfekten Natur kräftig nachgeholfen.
Und wenn Hagens wirklich Recht haben sollte mit seiner These, dass vor allem das Echte seinen Erfolg ausmacht, dann stehen ihm jetzt gewaltige Glaubwürdigkeitsprobleme ins Haus.
Hagens, der auf seinen fragwürdigen Professorentitel verzichtet, seitdem ein Ermittlungsverfahren gegen ihn läuft, bezeichnet sich gern als "Erfinder der Plastination" - einer Technik, mit der Leichen oder Leichenteile, sehr vereinfacht gesagt, mit Kunststoffen voll gepumpt und teilweise koloriert werden siehe Seite Seine Produkte, vom konservierten Embryo bis zum vollständig plastinierten "Ganzkörper" für 75 Euro, bietet Hagens seit mindestens 15 Jahren zum Kauf an - als "anatomisches Lehrmaterial", das an Medizinfakultäten, vorzugsweise im islamischen Raum, versandt wird.
Vor acht Jahren kam eine zweite Vermarktungsstrategie hinzu: die Zurschaustellung der schaurig-ästhetischen Leichenskulpturen gegen Eintrittsgebühr.
Momentan gastiert "Körperwelten" noch in Singapur. Zum Firmenreich gehören noch diverse "Ausstellungsgesellschaften", die an vielen "Körperwelten"-Standorten eigens gegründet wurden.
Seine zweite Ehefrau Andrea Whalley, die sich seit geraumer Zeit lieber "Angelina" nennt, leitet den angegliederten Chemikalien- und Präparateversand.
Doch erst in Fernost wird die wahre Dimension des weiten Geschäftsfeldes deutlich. Zwischen abgeschabtem Fettgewebe und herausgenommenen Eingeweiden wird mitunter das Frühstück eingenommen.
Nebenan werden derweil Menschenhäute aufgehängt, wie Anzüge an der Stange. In einem siebenstöckigen Flachdachturm aus sandfarbenem Beton schlägt das Herz des Imperiums: Zur Einweihung seiner Firmenzentrale wurde Hagens, der sich von den Untergebenen gern als "lieber Führer" verehren lässt, nach Mao-Sitte mit einem riesigen Transparent mit seinem eigenen Konterfei gefeiert.
Das Betreten von Raum ist strikt verboten. Hier werden die fertigen "Ganzkörperplastinate" eingeschlossen, jene bizarren Leichenkreationen, die Millionen Besucher in Hagens'' Ausstellungen ziehen.
Um eine solche Skulptur herzustellen, bedarf es Hunderter Arbeitsstunden und mancher - möglichst junger - Leichen. Meister Hagens lässt seine Exponate gern nur aus "Qualitätsmaterial" erstellen.
Reicht das, was gerade vorrätig ist, nicht aus, wird gebastelt - hier ein frischer Muskel, dort ein neues Herz hineingepflanzt.
Wenn Hagens, der das "Transplantation wie beim lebenden Menschen" nennt, mit Kunststoff und Kleber seine Leichenplastiken modelliert, spielt er so etwas wie Gott.
Das Team in Dalian sollte eine Methode finden, sie künstlich zu verlängern. Und auch die "Unsterblichkeit", die Hagens seinen plastinierten Leichen andichtet, ist fraglich: Erst im vergangenen September wurde bemängelt, dass die "Präparate aus China" oft schlecht verarbeitet seien.
Während der Hamburger Ausstellung sei beim "Flügelmann" immer wieder "Fett aus allen Muskeln" gelaufen. Deshalb sucht Unternehmer Hagens, seine asiatischen Arbeiter in deutschen Tugenden zu drillen - mit den Mitteln moderner Marktwirtschaft.
Die Effizienz der Männer und Frauen wird durch ein geheimes Notensystem bewertet. Besonders ordentliche Präparatoren dagegen dürfen auf eine Einladung ins Heidelberger Mutterhaus hoffen, wo sie - teilweise mit Touristenvisum eingeschleust und in Hagens-Eigentumswohnungen untergebracht - arbeiten.
Sie würden, sagt Hagens, "unterwiesen", und es würde ihnen "auch nicht verboten, dann eine Pinzette in die Hand zu nehmen".
Da ist es nur konsequent, dass der Chef seinen chinesischen Angestellten sicherheitshalber erst mal eine "Verschwiegenheitserklärung" abverlangt.
Denn von hier aus gehen, verpackt in Kisten, auch sensibelste Präparate hinaus in alle Welt. Dalian ist die Drehscheibe im Hagensschen Leichenzirkus.
Es wird meist über das Heidelberger Institut für Plastination, das in Wahrheit keine anerkannte wissenschaftliche Einrichtung, sondern ein kaufmännisches Einzelgewerbe ist, nach Fernost geschickt.
Von dort geht es dann, bisweilen aufgehübscht mit frischen Organen, neuen Muskeln oder nachlackierten Körperteilen, wieder auf Tour.
Ab und an ist sogar die Leiche eines echten Körperspenders aus Deutschland dabei. Auch beschädigte Rückläufer aus den Ausstellungen werden hier repariert.
Im monströsen unterirdischen Bunkerkomplex der chinesischen Anlage lagert, verstaut in Stahlcontainern, der Nachschub - und wird mit deutscher Gründlichkeit verwaltet.
Sogar die "Qualität" der Körper wird akribisch erfasst. Leiche Nr. Geeignet für Ausstellung. Auch der Inhalt von Container Nummer 18 wird als "ausstellungswürdig" eingestuft: 01MI ist eine vollständige Kinderleiche mit geöffnetem Schädel.
Entweder - wie aus internen Firmenvermerken hervorgeht - vermischt mit Altchemikalien oder im Krematorium der nahe gelegenen Stadt Lüshun.
August etwa meldete Hagens'' Geschäftsführerin in Dalian, Christina Bannuscher, dass demnächst Kilogramm "nicht mehr zu gebrauchende Teile" verbrannt werden sollen.
Dies entspreche, so Bannuscher, der Einäscherung von circa "sieben Personen" und koste Yuan, umgerechnet rund Euro.
Über solche Details lässt sich der Chef gern und genauestens Bericht erstatten. Gunther" Unternehmensjargon wird durch ein dichtes Netz aus Zuträgern ständig auf dem Laufenden gehalten.
Doch seit sich der geschäftstüchtige Leichenkleber nach einer wirren Lobeshymne des Ästhetik-Professors Bazon Brock eher als "kontroverses Genie" fühlt, berufen, die "Anatomie zu demokratisieren", ist er auch um ein entsprechend schillerndes Image bemüht.
Mal lädt er Models zu einem diskreten Mode-Shooting in die Totenshow, mal posiert er mit einer offenbar eigens engagierten Stripperin vor einem Leichenexponat.
Männlichen Mitgliedern des inneren Kreises offeriert er gern kumpelhaft eine kostenlose Viagra-Tablette, während er im weiblichen Teil seiner Belegschaft Musen rekrutiert, die zum Meister aufblicken dürfen.
Wiederholt hat der Mediziner beteuert, für den Rohstoff seiner Plastinate nie Geld bezahlt zu haben. Einzig und allein von Körperspendern oder medizinischen Einrichtungen stammten die "Präparate", kostenfrei überlassen zu Lehr- und Forschungszwecken.
Eine ganze Reihe von vertraulichen Dokumenten beweist das glatte Gegenteil. Die totalitäre Volksrepublik China erweist sich dabei als ideales Geschäftsfeld.
Kaum ein Land, wo Leichen so billig zu haben sind. Krankenhaus-Pathologen sind schlecht bezahlt und damit offen für Nebeneinkünfte durch unbürokratischen Körperverkauf.
Dazu kommen von korrupten Polizisten gefundene, angeblich "herrenlose Leichen", Opfer der wachsenden Kriminalität - und Hingerichtete.
Von Staats wegen getötet wird auch in Dalian - per Kopf- oder Genickschuss. Im berüchtigten "Haftzentrum Yaojia" sind politische Gefangene interniert, darunter Mitglieder der Falun-Gong-Bewegung, die wiederholt über Folterungen und sexuellen Missbrauch berichteten.
Bereits an der Hinrichtungsstelle, so ein Amnesty-Mitarbeiter, stünden vielerorts Ärzteteams bereit, um sofort operieren zu können.
Manchmal würden die Exekutionstermine gar dem Organbedarf der Transplantationskliniken angepasst. Für den heimlichen Abtransport der ausgeweideten Körper würden dann getarnte Leichenwagen eingesetzt.
Der Ablauf dieser barbarischen Praxis stimmt merkwürdig genau mit einem Vorgang überein, der sich in den Morgenstunden des Dezember in Dalian ereignete: Just auf dem Höhepunkt einer staatlichen Säuberungswelle gegen angebliche "Kriminelle" erreicht Gunther von Hagens ein passwortgeschütztes E-Mail-Dokument.
Absender ist der chinesische Arzt Dr. Yuri nimmt an, dass die Tatsache, dass er das Geburtsdatum seines einzigen Sohnes als Code für das Container-Zahlenschloss benutzt hat, ausschlaggebend für ihren Weggang gewesen sei.
Vitaly bekommt jedoch Gewissensbisse, als er am Treffpunkt bemerkt, wie die Verhandlungspartner das Zeltdorf von Zivilisten umkreisen, die mit den Waffen massakriert werden sollen.
Dann beobachtet er, wie ein Junge und dessen Mutter brutal ermordet werden. Vergeblich versucht er, Yuri dazu zu bringen, den Handel abzubrechen, doch dieser erkennt, in welcher Gefahr sie sich befänden, wenn sie das Geschäft nicht abwickeln würden.
Vitaly wird daraufhin erschossen und kann das Massaker an den Dorfbewohnern somit nicht verhindern. Zusammen mit den Funden aus Yuris Containerbüro meint Valentine, genug Beweise für eine lebenslange Verurteilung gegen ihn in der Hand zu haben, und versteht Yuris Gelassenheit trotz der erdrückenden Beweislast nicht.
Er eröffnet Valentine, dass dessen Chef, der Präsident der Vereinigten Staaten, faktisch immer noch der erfolgreichste Waffenhändler der Welt sei.
Wie Yuri prognostiziert, wird Valentine als Nächstes aus dem Verhörraum gebeten. Dieser macht nach seinem Hafttag so weiter wie bisher.
In der Schlussszene besticht er bei einer Waffenlieferung Zollbeamte in der Sahara , um Waffen über die Grenze zu bringen. Der Film endet in derselben Kameraeinstellung wie zu Filmbeginn.
Das ist das Geheimnis des Überlebens. Ziehe niemals in den Krieg. Besonders nicht mit dir selbst. Der politische Hintergrund ist realitätsnah.
Alle im Film gezeigten Lieferungen gehen in tatsächliche Krisengebiete. Von dem drogenfinanzierten Contra-Krieg über die Unterstützung des Bürgerkriegs im Libanon bis zu den westafrikanischen Konflikten, die über Blutdiamanten abgewickelt werden, sind auch die Zahlungsmittel weitestgehend glaubwürdig.
Der gewaltige Ausverkauf und Diebstahl der Restposten der Arsenale der sowjetischen Armee werden sehr drastisch geschildert. Insbesondere ist seine Unterstützung der barbarischen Revolutionary United Front historisch richtig eingeordnet, und auch die Parteinahme der Amerikaner Weisz wird wohl bei einer Waffenlieferung an die Rebellen gefasst für Taylors Gegenspieler.
Im Film ist Baptiste zuerst als selbsternannter Präsident an die Macht gekommen. Die durchgeführten Wahlen werden im Film stark angezweifelt, und Baptiste wird Wahlbetrug nachgesagt.
Allerdings ist Taylors Sohn, im Gegensatz zum Sohn von Baptiste, nicht bei einer Waffenlieferung zu Tode gekommen, sondern er ist derzeit in Miami inhaftiert.
Kristol wiederum ist der Name von Irving Kristol , einem amerikanischen Neokonservativen , der für die militärisch gestützte Hegemonie der USA weltweit und eine umfassende Revision des Völkerrechts plädierte.
Andrew Niccol schrieb das Drehbuch innerhalb von nur vier Monaten, da er schon vor der Filmidee Informationen rund um das Thema sammelte, in der Hoffnung, es später in einen Film einbauen zu können.
Um den Film nicht langweilig werden zu lassen, hat er nicht die ganze Geschichte um den Waffenhandel, sondern den Protagonisten Yuri Orlov nach Wiktor Anatoljewitsch But in den Vordergrund gestellt.
Es erwies sich als sehr schwer, diesen Charakter glaubhaft darzustellen, denn die Figur sollte märchenhaft, charmant und zugleich zynisch sein.
Doch als er mit dem Drehbuch fertig war, kam für ihn kein anderer Schauspieler in Frage. Cage nahm die Rolle auch ohne Zögern an. Die beiden sind seit den Dreharbeiten zu Gattaca im Jahr befreundet.
Auch wenn es eine Diskussion um den weltweiten Waffenhandel in den Medien gibt, ist Lord of War der erste Spielfilm , der sich so intensiv mit diesem aktuellen Thema befasst.
Da der Film auch nicht davor zurückschreckt, die Rolle der Vereinigten Staaten im weltweiten Waffenhandel zu zeigen, und man unfreiwillig das Skript eine Woche vor Beginn des Irak-Kriegs eingereicht hatte, verbaute man sich die Finanzierung durch amerikanische Gelder.
Die Dreharbeiten begannen am 2. August in New York. Neun Drehtage später flog das Team ins südafrikanische Kapstadt , um dort für zehn Wochen zu drehen.
Die Dreharbeiten fanden am 2. November und nach weiteren drei Drehtagen in Tschechien ihr Ende. Die osteuropäische Landschaft sowie einen ehemaligen sowjetischen Militärstützpunkt nutzte man für den Filmschauplatz in der Ukraine.
Export-Absolutionen für Todesmaterial. Das nenne ich gelebte Völkerverständigung! Da kann doch jeder Bundesbürger ganz stolz auf Euch sein.
Bestimmt wollt ihr endlich wieder Arbeitsplätze im eigenen Lande sichern. Wir sind ja seit Jahren Weltmeister als Exportnation.
Warum denn nicht auch in Waffenexporten? Das gehört doch zusammen. Ich finde, wir müssen für alles die richtigen Begriffe wählen.
Nur so können wir deutliche machen, worum es eigentlich geht. Das bringt es richtig auf den Punkt. Nennen wir ihn doch einfach Todesmaterialrat, das würde passen.
Alle wichtigen Herrschaftsspitzen sind dort versammelt:. So wird die ganze Last der Entscheidung auf 9 verteilt.
Die Dreharbeiten fanden Pablo Escobar Serie Stream 2. Als ich die Vorschau auf RTL gesehen habe, habe ich gedacht, dass das bestimmt ein guter Film sein muss. Letzte Woche. Auch wenn es eine Diskussion um den weltweiten Waffenhandel in den Medien gibt, ist Lord of War der erste Spielfilmder sich Oliver Pocher Lets Dance intensiv mit diesem aktuellen Thema befasst. Nuklearwaffendepots im Auge zu behalten. Seine Flugzeuge belieferten die Rebellen von der angolanischen Unita und die Streitkräfte des liberianischen Potentaten Charles Taylor.
Auch wenn es zahlreiche Sicherheitsbedenken gab, hielt Niccol die Szenerie für perfekt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Denn nicht nur Plots Das Große Rennen Figuren Hans Leyendecker. Yuri verschweigt Ava seine Waffengeschäfte und gibt stattdessen lediglich vor, im Transportgeschäft tätig zu sein. Bewerte : 0. Er eröffnet Valentine, dass dessen Chef, der Präsident der Vereinigten Staaten, faktisch immer noch der erfolgreichste Waffenhändler der Welt sei. Mit diesen Worten beginnt der Film Lord of War - Händler des Todes, während der Protagonist Yuri Orlov - Waffenhändler und somit der namensstiftende. Buts Spitzname war Merchant of Death (Händler des Todes) Die Dokumentation erzählt anhand von Buts eigenen Amateurfilmaufnahmen. Als "Quelle" des Präparats ist schlicht das Wort "Polizei" eingetragen. Zum Inhalt springen. Zurzeit Zur Zeit erfüllen die Plastikmenschen dieselbe Funktion wie die Visionen von einer biotechnisch garantierten Befreiung vom Verfallsdatum - sie sind moderne Versuche, den Menschen durch seiner eigenen Hände Werk unsterblich zu machen. Leiche Nr. Im berüchtigten "Haftzentrum Yaojia" sind politische Gefangene interniert, darunter Hereditary Stream English der Falun-Gong-Bewegung, die wiederholt über Folterungen und sexuellen Missbrauch berichteten. Absender ist der chinesische Arzt Dr. Doch diese Zahlungsart war den arabischen Doktoren offenbar zu unseriös.